Energieberatung-Burscheid

Energieeffizienzexperte (DENA-BAFA-KfW)

Fördermöglichkeiten I

Neben der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bieten zahlreiche weitere Institutionen wie das (BAFA) und die Bezirksregierung Arnsberg (progres) Fördermittel für verschiedenste Bau- und Sanierungsmaßnahmen an.

Ich helfen Ihnen aus der Vielzahl von Fördermöglichkeiten die optimale Auswahl zusammenzustellen, um so das Maximum an möglichen Zuschüssen für Ihr Bauprojekt oder Ihre Sanierungsmaßnahme herauszuholen. 
 

 Leistungen

  • Prüfung der Verfügbarkeit und möglichen kumulierbarkeit verschiedener Förderprogramme
  • Prüfung vorliegender Handwerkerangebote auf Förderfähigkeit
  • Ausweisung der technischen Mindestvoraussetzungen für eine mögliche Förderung
  • Berechnung und Ausweisung des Gesamt-Zuschusses und möglicher Förderdarlehenskonditionen
  • Zusammenstellung relevanter Informationen zur Beantragung
  • Selektierung nach Erfüllbarkeit spezieller Sonderbedingungen bei Förderungen (z. B. verbindliche Lieferverträge bei Förderung durch den Energieversorger)


Ihre Vorteile

  • Nach Festlegung des genauen Umfanges der Modernisierungs- oder Baumaßnahme erhalten Sie die vorausgefüllten Förderanträge inklusive konkreten      Hinweise zur Antragstellung und müssen die Anträge nur noch um einige wenige persönliche Daten ergänzen.
  • Bei Förderung durch die KfW Programme 430/152 erstellen wir Ihnen die erforderliche Bestätigung und den Verwendungsnachweis. Dies gilt auch für ähnlich gelagerte Nachweise anderer Fördergeber.

    

KfW-Anträge

Die KfW-Förderbank unterhält spezielle Förderprogramme für energiebewusstes Bauen und energiesparende Modernisierungsmaßnahmen im Bestand. 

Wir unterstützen Sie bei der Beantragung von günstigen Darlehen und Zuschüssen bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und helfen Ihnen bei der Zusammenstellung aller für den Antrag benötigten Unterlagen wie Planungsunterlagen, detaillierten Baubeschreibungen, Beschreibungen der Haustechnik etc.

Sparen Sie sich bares Geld, indem Sie sich über die Fördermöglichkeiten Ihrer geplanten Bau- und Modernisierungsmaßnahmen von mir beraten lassen.  

   

Seit 1. April 2016 neue Förderstandards im KfW-Programm „Energieeffizient Bauen“  

Die KfW-Bank erneuert zum 1. April 2016 ihr Förderangebot im Programm „Energieeffizient Bauen“ in Folge der nächsten Stufe der Energieeinsparverordnung (EnEV) mit höheren energetischen Anforderungen für neu errichtete Wohngebäude in Deutschland.  Durch diese weitere Verschärfung der EnEV wird das seit 2009 von der KfW geförderte Effizienzhaus 70 dann dem gesetzlichen Mindeststandard bei Wohnungsneubauten entsprechen, so dass die Förderung dieses Standards im KfW-Programm „Energieeffizient Bauen“ daher zum 31. März 2016 ausläuft. Weiter im Angebot bleiben hingegen die beiden Förderstandards KfW-Effizienzhaus 55 und 40. Zusätzlich führt die KfW zum 1. April 2016 das Effizienzhaus 40 Plus ein. Das Besondere an diesem neuen Standard wird sein, dass ein wesentlicher Teil des Energiebedarfs unmittelbar am Gebäude erzeugt und gespeichert wird. Auch bietet die KfW ab April 2016 für das Effizienzhaus 55 ein vereinfachtes Nachweisverfahren, das sogenannte „KfW-Effizienzhaus nach Referenzwerten“, an. Hierbei können die Sachverständigen aus standardisierten Maßnahmenpaketen für Gebäudehülle und Anlagentechnik wählen.  

Die nachfolgende Auflistung gibt sowohl einen Überblick über die neuen Förderstandards beim KfW-Programm 153 „Energieeffizient Bauen“ als auch über jene bei den KfW-Programmen „Energieeffizient Sanieren“ (151/152).  

 

KfW-Programme 151/152 

https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestandsimmobilien/Finanzierungsangebote/Energieeffizient-Sanieren-Kredit-(151-152)/

Das Wichtigste in Kürze

  • ab   0,75 %   effektiver Jahreszins und zusätzlich bis zu 27.500 Euro Zuschuss zur Kredittilgung  erhalten
  • bis 100.000 Euro für jede Wohnung bei Sanierung zum KfW-Effizienz­haus oder 50.000 Euro bei Einzel­maßnahmen oder Maßnahmen­paketen
  • der von Ihnen beauftragte Energie­effizienz-Experte bereitet den Förder­antrag vor und begleitet Sie - gefördert im KfW-Programm 431 mit bis zu 4.000 Euro Zuschuss Link: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestandsimmobilien/Finanzierungsangebote/Energieeffizient-Sanieren-Baubegleitung-(431)/
  • Sofort­zusage durch die KfW: ist mit Ihrem Finanzierungs­partner alles geklärt, geht es ganz schnell
  • für alle, die Wohnraum ener­getisch sanieren oder sanierten Wohn­raum kaufen

    

Die Förderung in Energieeffizient Bauen (153) wird für die Antragstellung ab 1. April 2016 neu aufgestellt:  

  • Auslaufen des Förderstandards KfW-Effizienzhaus 70 aufgrund der höheren energetischen Anforderungen an Neubauten nach der EnEV ab 2016
  • Einführung des neuen Förderstandards KfW-Effizienzhaus 40 Plus
  • Einführung eines vereinfachten Nachweisverfahrens für das KfW-Effizienzhaus 55
  • Erhöhung des Förderkreditbetrages auf von 50.000 auf 100.000 Euro je Wohneinheit
  • Verlängerung des Zeitraums für den Mitteleinsatz von drei auf sechs Monate
  • Einführung einer 20-jährigen Zinsbindung
  • Einführung einer Schutzklausel: Der Erwerb von Neubauten wird gefördert, wenn der Kaufvertrag eine Haftung des Verkäufers für den geplanten KfW-Effizienzhausstandard vorsieht
  • Die erforderliche energetische Fachplanung und Baubegleitung für Neubauten durch einen Sachverständigen im Programm „Energieeffizient Bauen und Sanieren – Baubegleitung“ (431) gefördert

     

Die KfW erhöht Ihren Zuschuss für die Erneuerung von Heizungsanlagen auf 15%

 Ab 2016 kommen bei der Hausmodernisierung neue Heizungs- und Lüftungspakete ins Spiel. Im Rahmen des „Anreizprogramms Energieeffizienz“ im KfW-Programm 430 werden Heizungs- und/oder Lüftungspakete mit 15 % bezuschusst.

Link: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestandsimmobilien/Finanzierungsangebote/Energieeffizient-Sanieren-Zuschuss-(430)/

     

KfW-Zuschussportal 

Mit dem neuen KfW-Zuschussportal können Sie nun die Anträge für folgende Produkte 430 - 431 - 433  schnell und einfach online stellen.  

Die Vorteile:

  • direkte Beantragung bei der KfW - jederzeit und überall über das Internet
  • einfache und intuitive Bedienung
  • sofortige Rückmeldung zur Förderfähigkeit Ihres Vorhabens und zur Zuschusshöhe
  • übersichtliche Archivierung aller Unterlagen zum Zuschussantrag 

Link:  https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestandsimmobilie/Zuschussportal/Online-Antrag-Energieeffizienz-Einbruchschutz-Barrierereduzierung/

Bevor Sie den Zuschuss beantragen können, erstellt Ihr Sachverständiger für Sie eine BzA "Bestätigung zum Antrag". Diese BzA geht dem Kunden anschließend von der Energieberatung Burscheid zu und wird durch ihn im Zuschussportal ergänzt.

Danach erhält der Kunde seinen Zuwendungsbescheid als PDF zum Herunterladen und kann theoretisch sofort mit der Maßnahme beginnen!

Nach Beendigung der Sanierungsmaßnahme stellt der Kunde der Energieberatung Burscheid alle im Zusammenhang stehenden Rechnungsbelege, sowie die Fachunternehmererklärung(en) zur Verfügung, zusätzlich bei Heizungssanierung den Nachweis des Hydraulischen Abgleich!

Diese werden vom Sachverständigen geprüft und anschließend die (BnD) Bestätigung nach Durchführung ausgestellt, diese wird dem Kunden zugestellt. Anschließend schließt der Kunde die Maßnahme im KfW-Zuschussportal ab und erhält von der KfW eine Information wann mit der Zuwendung gerechnet werden kann.

      

KfW-Förderprogramm 431 Baubegleitung

 Förderung: Wer wird gefördert?

  • Antragsberechtigt sind alle Träger von Investitionsmaßnahmen in den KfW-Programmen "Energieeffizient Bauen und Sanieren - Wohngebäude", die externe Planungs- und Baubegleitungsmaßnahmen in Anspruch nehmen.
  • Für Wohnungseigentümer erfolgt die Antragstellung gemeinschaftlich durch die        Wohnungseigentümergemeinschaft.   

Beschreibung des Förderprogramms:

  •  Für die Baubegleitung durch einen      Sachverständigen werden Zuschüsse in Höhe von 50 Prozent der Kosten    gewährt (bis zu 4.000 Euro pro Antragsteller und Vorhaben). 
  • Link: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestandsimmobilien/Finanzierungsangebote/Energieeffizient-Sanieren-Baubegleitung-(431)/

  • Als Vorhaben gilt der Neubau oder die Sanierung eines Wohngebäudes zu einem KfW-Effizienzhaus oder die Durchführung von Einzelmaßnahmen an einem Wohngebäude. Der gleichzeitige oder unmittelbar aufeinander folgende Neubau oder die Sanierung mehrerer baugleicher Wohngebäude zum gleichen KfW-Effizienzhaus-Niveau oder die Durchführung gleicher Einzelmaßnahmen wird dabei als ein Vorhaben gefördert.
  • Zuschussbeträge unter 300 Euro werden nicht ausgezahlt.
  • Ein Sachverständiger im Sinne dieses Programms ist ein in der Expertenliste für Förderprogramme des Bundes unter www.energie-effizienz-experten.de  in den Kategorien "Energieeffizient Bauen und Sanieren      -Wohngebäude" eingetragener Sachverständiger.
  • Die Beantragung des Zuschusses muss vor Vorhabenbeginn erfolgen, die Auszahlung des Zuschusses erfolgt dann nach Abschluss und Bestätigung des Vorhabens.

  • Aufwendungen für eine unabhängige Energieberatung vor Durchführung der Maßnahmen können im Rahmen des Förderprogramms "Vor-Ort-Beratung" vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) separat gefördert werden. Diese Kosten können nicht in die förderfähigen Kosten für die energetische Fachplanung und Baubegleitung einbezogen werden.
  • Die Kombination des Zuschusses mit den Programmen "Energieeffizient Bauen und Sanieren" (Programmnummer 151/152, 153, 430) sowie weiteren öffentlichen Mitteln ist möglich, sofern die Summe der Förderzusagen der Förderfähigen Kosten für die Leistungen des Sachverständigen nicht übersteigt.


KfW-Förderprogramm Brennstoffzelle 433

Wer kann Brennstoffzellen-Heizungs-Förderung beantragen?

Das KfW-Programm richtet sich an Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern und an Eigentümer von Eigentumswohnungen in Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG). Seit Juli 2017 gibt es auch Fördermittel für Nichtwohngebäude. Es können also auch kleine und mittlere Unternehmen, Contractoren sowie kommunale Gebietskörperschaften Brennstoffzellen-Heizungs-Förderung erhalten. Beantragen können sie die Mittel, wenn sie in einem bestehenden Gebäude oder in einem neuen Gebäude eine Brennstoffzellen-Heizung mit einer Modulleistung der Brennstoffzelle zwischen 0,25 und 5 Kilowatt einbauen lassen.

Link: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestandsimmobilie/Förderprodukte/Energieeffizient-Bauen-und-Sanieren-Zuschuss-Brennstoffzelle-(433)/

Wie hoch ist der Zuschuss für die Brennstoffzellen-Heizung?

Zu einem Grundbetrag von 5.700 Euro kommt ein leistungsabhängiger Betrag: 450 Euro je angefangenen 100 Watt elektrischer Leistung. Den Zuschuss gibt es für höchstens 40 Prozent der förderfähigen Kosten. Als förderfähige Kosten gelten neben den Kosten der Brennstoffzellen-Heizung auch die Ausgaben für den Wartungsvertrag in den ersten zehn Jahren und für einen Energieberater.

Beispielrechnung für den Zuschuss

Für eine Brennstoffzellen-Heizung mit einer elektrischen Leistung von 0,7 Kilowatt errechnet sich ein Grundbetrag von 5.700 Euro. Dazu kommen 7 mal 450 Euro, also 3.150 Euro leistungsabhängiger Zuschuss. In der Summe beträgt die Förderung 8.850 Euro. Liegt die elektrische Leistung bei einem Kilowatt, sind es 10.200 Euro. 


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